Karen Elson
Das Gelage ging bis zum nächsten Morgen. Am folgenden Nachmittags dann waren es die passendsten Songs für eine Gruppe langsam erwachender Partybesucher – Karen Elson mit dem Album The Ghost Who Walks
Das Gelage ging bis zum nächsten Morgen. Am folgenden Nachmittags dann waren es die passendsten Songs für eine Gruppe langsam erwachender Partybesucher – Karen Elson mit dem Album The Ghost Who Walks
Nach diesem ganzen unsäglichen Rihanna-Lady-Gaga-Quatsch in den letzten Jahren war ich ja wirklich sehr skeptisch, als ich von dem neuen Sean-”Diddy”-Combs Schützling las, bei dem auch eine Hälfte von Outkast beteiligt ist. ABER: Bisher war alles, was ich von Janelle Monáe gehört habe, interessant bis sehr gut! Das Ende von diesem Letterman-Auftritt erinnert dann sogar an James Brown.
Also – immer wieder für ein paar Minuten drangesetzt, und jetzt steht der Ellen Allien Artikel soweit, dass man ihn zeigen kann. Mit einem Ausflug über BPitch Control und auch der Gitarrist von Mia. hat was damit zu tun!
Das Original stammt von den Bee Gees – es folgten Element of Crime, und hier Faith No More – Erinnert mich ein bisschen an die momentane Bundesregierung: I Started a joke!
Ein Lied in deutscher Sprache, eins in französischer, ein auf schweizerdeutsch und der Rest wird in englisch Gesungen. Aber es passt hervorragend! Schönes Album: 1983 von Sophie Hunger
Nachdem ich das letzte Notwist-Album immer mehr zu schätzen gelernt habe, hat es doch sehr gefreut, zu hören, dass Lali Puna was neues von sich hören lassen. (Our Inventions – nach sechs Jahren!).
Nach sechs Jahren gibt es bald neues von Lali Puna. Mit Sängerin Valerie Trebeljahr und anderen aus Weilheim! – 01. April 2010
Nach zehn Jahren dann auch mal wieder ein neues Album von Sade – Soldier of Love – den Song finde ich bisher ja sehr gut. Das Video erinnert mich ein bisschen an 1980er-Jahre-Actionfilme.
Nur noch ein paar Tage, und Contra, das neue Album von Vampire Weekend erscheint.
Es gab doch früher in den Jahrespolls immer die Frage nach dem peinlichsten Lieblingssong des Jahres? Jungle Drum ist ja jetzt nicht wirklich peinlich, aber im Sommer auf dem Weg zur Arbeit in der Bahn sitzend, vor sich hin zu singen: “my heart beats like a jungle drum – taruck-a-rumdum”. Das fand der ein, oder andere Nachbar dann schon peinlich. Doch die, die es kannten, gingen lächelnd mit einem Ohrwurm aus der Bahn.
Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Ein Kinderbuch mit nicht mal 500 Wörtern wird verfilmt, und dieser Film dauert 100 Minuten. Scheint ein schöner Film zu sein: Where the Wild Things Are, mit dem Soundtrack von Karen O.
In bisher jeder Jahresbestenliste, die ich gesehen habe, sind sie weit oben: Grizzly Bear mit ihrem dritten Album Veckatimest. Nicht so ganz mein Ding im Moment, aber nicht uninteressant – wie eigentlich vieles, das auf Warp erscheint, an meinem Geschmack nur knapp vorbeischrammt.
Und wo ich gerade beim Thema “gute Popsongs” bin, ein Klassiker von New Order aus dem Jahr 1987: True Faith.
Eines der wenigen Popalben, das von mir mehr als fünf, sechs Wochen gehört wurde: It’s Not Me, It’s You von Lily Allen erschien jedenfalls im Februar … und wird immer noch nicht langweilig!
Beck hat das neue Album von Charlotte Gainsbourg produziert, und singt mit ihr ein Duett im ersten Video zu IRM. Schade, dass es nur 2:40 Minuten dauert!